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Photoelektrische Grenzwellenlänge berechnen

Geben Sie eine Austrittsarbeit wie 2,28 eV ein und sehen Sie die längste Wellenlänge, die noch Elektronen aus der Oberfläche löst, in Nanometern und Metern samt Frequenz. Längere Wellen schaffen das auch bei hellem Licht nicht. Kostenlos in Ihrem Browser.

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Wenn Sie eingeben
Austrittsarbeit (eV)
2,28
Erhalten Sie
Austrittsarbeit (J)
0
Grenzwellenlänge (m)
0,0000005438
Grenzwellenlänge (nm)
543,7903440053
Grenzfrequenz (Hz)
551.301.547.195.361

Dieser Rechner bestimmt die längste Lichtwellenlänge, die Elektronen aus einer Metalloberfläche herauslösen kann. Geben Sie die Austrittsarbeit des Metalls in Elektronenvolt ein; anschließend wird der Zusammenhang zwischen Photonenenergie, Planck-Konstante und Lichtgeschwindigkeit angewendet. Sie erhalten die Grenzwellenlänge in Meter und Nanometer sowie die zugehörige Frequenz und die in Joule umgerechnete Austrittsarbeit. Die deterministische Berechnung eignet sich für Physikaufgaben, die Planung von Laborversuchen und die schnelle Plausibilitätsprüfung photoelektrischer Messdaten.

Bedeutung der Grenzwellenlänge

Beim photoelektrischen Effekt setzt eine Oberfläche nur dann ein Elektron frei, wenn ein einfallendes Photon mindestens die Austrittsarbeit des Materials liefert. Die Grenzwellenlänge ist die längste Wellenlänge, deren Photonen diese Mindestenergie noch besitzen. Licht mit einer größeren Wellenlänge hat weniger Energie pro Photon und kann aus der idealisierten Oberfläche keine Elektronen lösen, unabhängig davon, wie hoch die Intensität des Strahls ist.

Genau an der Grenze liefert das Photon nur die für die Emission erforderliche Energie; im vereinfachten Modell bleibt daher keine maximale kinetische Energie übrig. Kürzere Wellenlängen stellen mehr Energie bereit, sodass der Überschuss als kinetische Energie des Elektrons auftreten kann. Der Rechner behandelt die eingegebene Austrittsarbeit als wirksame Energiebarriere und gibt die dadurch festgelegte Grenze zurück.

Reale Oberflächen können aufgrund von Verunreinigungen, Kristallorientierung, Beschichtungen, Temperatur oder Messbedingungen abweichen. Verwenden Sie bei der Auswertung von Laborergebnissen deshalb eine Austrittsarbeit, die zur tatsächlichen Probe gehört, statt für sämtliche Proben eines benannten Metalls einen einzigen universellen Wert anzunehmen.

Ablauf der Berechnung

Ausgangspunkt ist die Photonenbeziehung E = hc geteilt durch die Wellenlänge. An der Emissionsgrenze entspricht die Photonenenergie E genau der Austrittsarbeit des Metalls. Nach dem Umstellen ergibt sich die Grenzwellenlänge als hc geteilt durch die Austrittsarbeit.

Da die Eingabe in Elektronenvolt erfolgt, wird sie zunächst mit dem exakten Umrechnungsfaktor von Elektronenvolt in Joule multipliziert. Danach multipliziert der Algorithmus den exakt definierten Wert der Planck-Konstante mit der exakten Lichtgeschwindigkeit und teilt dieses Produkt durch die Energie in Joule. Das Ergebnis in Meter wird zusätzlich mit einer Milliarde multipliziert, um Nanometer zu erhalten.

Die zugehörige Grenzfrequenz entsteht durch Division der Austrittsarbeit in Joule durch die Planck-Konstante. Sämtliche Ergebnisse beruhen somit auf derselben Eingabe und denselben Konstanten, wodurch Wellenlänge und Frequenz untereinander konsistent bleiben. Der Rechner weist fehlende, nicht numerische, nullwertige, negative, unendliche oder nicht darstellbare Eingaben zurück, anstatt ein physikalisch sinnloses Resultat auszugeben.

Nur die angezeigten Zahlen werden auf eine stabile signifikante Genauigkeit gerundet.

Ergebnis verwenden und richtig deuten

Geben Sie die Austrittsarbeit als positive Zahl in Elektronenvolt ein. Entsprechende Werte finden Sie üblicherweise in Referenztabellen oder in Messdaten einer bestimmten Oberfläche. Nutzen Sie das Ergebnis in Nanometer für den Vergleich mit ultravioletten, sichtbaren oder infraroten Spektralbereichen; setzen Sie in SI-Gleichungen den Meterwert ein.

Die Grenzfrequenz beschreibt dieselbe Grenze in der Frequenzdarstellung. Im grundlegenden Einphotonenmodell kann eine Quelle Photoemission auslösen, wenn ihre Wellenlänge höchstens so groß wie der ausgegebene Grenzwert ist oder ihre Frequenz mindestens der angegebenen Grenzfrequenz entspricht. Das Ergebnis sagt nichts über Photostrom, Quantenausbeute, Elektronenausbeute, Gegenspannung oder die Verteilung kinetischer Energien aus.

Dafür werden weitere Angaben wie einfallende Wellenlänge, optische Leistung, Oberflächenzustand und Versuchsgeometrie benötigt. Unterscheiden Sie außerdem zwischen der Vakuumwellenlänge und der Wellenlänge in einem Medium: Übliche Photonenenergietabellen und diese Berechnung verwenden die Vakuumbeziehung mit der definierten Lichtgeschwindigkeit.

Eine Physikaufgabe prüfen

Rechnen Sie eine angegebene Austrittsarbeit in die Grenzwellenlänge um und kontrollieren Sie die Einheiten vor weiteren Berechnungen zur Photoelektronenenergie.

Eine Lichtquelle auswählen

Vergleichen Sie bei der frühen Versuchsplanung die Wellenlänge einer Lampe oder eines Lasers mit der theoretischen Photoemissionsgrenze.

Referenzdaten validieren

Prüfen Sie, ob veröffentlichte Werte für Austrittsarbeit, Grenzfrequenz und Grenzwellenlänge miteinander vereinbar sind.

Welche Eingabe benötigt der Rechner?

Geben Sie die Austrittsarbeit des Metalls als positive, endliche Zahl in Elektronenvolt (eV) ein.

Warum ist dies die längste Wellenlänge, die Elektronen herauslösen kann?

Die Photonenenergie sinkt mit zunehmender Wellenlänge. An der Grenze besitzt ein Photon genau die Austrittsenergie; jede längere Welle liefert im Grundmodell zu wenig Energie.

Kann intensiveres Licht oberhalb der Grenzwellenlänge Elektronen herauslösen?

Nicht im grundlegenden Einphotonenmodell des photoelektrischen Effekts. Höhere Intensität bedeutet mehr Photonen, doch jedes einzelne besitzt weiterhin zu wenig Energie.

Sind die verwendeten physikalischen Konstanten exakt?

Die Berechnung nutzt die im SI definierten Werte der Planck-Konstante, der Lichtgeschwindigkeit und der Umrechnung von Elektronenvolt in Joule.

Enthält das Ergebnis die kinetische Energie des Elektrons?

Nein. An der Grenze ist die ideale maximale kinetische Energie null. Für ihre Berechnung benötigen Sie die tatsächliche Wellenlänge oder Frequenz des einfallenden Photons.

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    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

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HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

Ergebnis verwenden und richtig deuten

Bei automatisierten Aufrufen beträgt der Grundpreis je Anfrage $0.002; für jede gültige Anfrage kommt dieselbe deterministische Formel zum Einsatz.

Was kostet eine Berechnung per API?

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