ForHosting KIT · Naturwissenschaften

Frequenz der n-ten Harmonischen einer Saite berechnen

Auf einer 0,75 m langen Saite mit 120 m/s Wellengeschwindigkeit klingt die dritte Harmonische bei 240 Hz, dem Dreifachen der Grundfrequenz von 80 Hz. Geben Sie Ordnung, Geschwindigkeit und Länge ein und erhalten Sie Frequenz und Wellenlänge der Schwingungsform. Kostenlos in Ihrem Browser.

  • Kostenlos
  • Läuft in Ihrem Browser
  • Ohne Anmeldung
  • Ihre Daten bleiben auf Ihrem Gerät
Nutzen Sie es über WebAPIE-MailTelegramApp bald
Wenn Sie eingeben
Nummer der Harmonischen
3
Wellengeschwindigkeit
120
Länge
0,75
Genauigkeit
6
Erhalten Sie
Wellenlänge
0,5
Grundfrequenz
80
Häufigkeit
240
Frequenzeinheit
Hz

Dieser Rechner ermittelt die Frequenz jedes zulässigen Schwingungsmodus einer idealen, an beiden Enden eingespannten Saite. Geben Sie die positive Harmonischenordnung, die transversale Wellengeschwindigkeit entlang der Saite und die schwingende Länge ein. Damit können Sie Labormessungen prüfen, Vorführungen planen, Modelle von Musiksaiten untersuchen und Physikaufgaben kontrollieren, ohne zuvor die vollständige Beziehung für stehende Wellen herzuleiten.

Geben Sie zusammengehörige Saitenwerte ein

Beginnen Sie mit der Harmonischenordnung n; sie muss eine positive ganze Zahl sein. Die erste Harmonische ist die Grundschwingung, die zweite besitzt die doppelte Frequenz, und jede weitere ganze Zahl wählt einen anderen Modus mit festen Enden. Tragen Sie danach die transversale Geschwindigkeit v und die schwingende Länge L ein.

Für ein Ergebnis in Hertz verwenden Sie Meter pro Sekunde und Meter. Die Längeneinheiten müssen zueinander passen: Zentimeter pro Sekunde zusammen mit Zentimetern ergeben ebenfalls Schwingungen pro Sekunde, doch Meter pro Sekunde und Zentimeter führen zu einem Faktorfehler von hundert. Verwenden Sie den aktiven Abstand zwischen den Einspannpunkten, nicht die gesamte hergestellte Länge, wenn ein Teil hinter einem Steg oder einer Klemme liegt.

Die Geschwindigkeit muss zur Spannung und linearen Dichte während der Messung gehören. Der Rechner akzeptiert nur positive endliche Werte, da die Länge null eine Division durch null verursacht und eine nichtpositive Geschwindigkeit in diesem Modell keine laufende Transversalwelle beschreibt.

Verstehen Sie die Formel für feste Enden

Eine beidseitig befestigte Saite muss an jedem Ende einen Knoten besitzen. Zulässig sind nur stehende Wellen, bei denen eine ganzzahlige Anzahl halber Wellenlängen in die schwingende Strecke passt. Die Frequenz ist die Wellengeschwindigkeit geteilt durch die Wellenlänge.

Die ausgegebene Wellenlänge ist die räumliche Periode des gewählten Modus; die Grundfrequenz dient als Kontrollwert. Vor der Rundung muss etwa die dritte Harmonische genau das Dreifache der Grundfrequenz betragen. Die Präzision beeinflusst nur die Darstellung.

Die Formel setzt eine ideale, flexible und gleichförmige Saite, kleine Auslenkungen sowie vollkommen feste Enden voraus und bildet daher nicht jedes Detail eines realen Instruments oder Kabels ab.

Deuten Sie Ergebnis und Modellgrenzen

Die Frequenz bezeichnet Schwingungen pro Sekunde, die Wellenlänge die wiederholte räumliche Periode des ausgewählten Musters. Eine größere Ordnung oder Geschwindigkeit erhöht die Frequenz proportional; eine größere Saitenlänge senkt sie umgekehrt proportional. Diese Zusammenhänge ermöglichen eine schnelle Plausibilitätsprüfung.

Weicht das Ergebnis davon ab, kontrollieren Sie Einheiten und tatsächlich schwingende Länge. Reale Saiten können wegen Steifigkeit, ungleichmäßiger Dichte, nachgiebiger Lager, Dämpfung oder großer Amplituden von exakten ganzzahligen Harmonischen abweichen. Auch die Geschwindigkeit ändert sich mit Spannung oder linearer Masse.

Ist sie unbekannt, messen Sie sie oder bestimmen Sie sie mit einer passenden Beziehung wie v = sqrt(T/μ), bevor Sie diesen Rechner verwenden.

Versuch mit stehenden Wellen prüfen

Vergleichen Sie eine gemessene Resonanz mit der aus Geschwindigkeit und schwingender Länge vorhergesagten idealen Frequenz des Modus n.

Unterrichtsvorführung planen

Schätzen Sie vor dem Einstellen des Signalgenerators, bei welchen Anregungsfrequenzen die ausgewählten Harmonischen sichtbar werden.

Akustikberechnung kontrollieren

Prüfen Sie harmonische Frequenz, Grundwert und Wellenlänge aus einer Tabelle, Simulation oder Übungsaufgabe.

Welche Einheiten sollten Sie eingeben?

Verwenden Sie Meter pro Sekunde und Meter, um direkt Hertz zu erhalten. Andere zueinander passende Längeneinheiten funktionieren ebenfalls; mischen Sie keine Einheitensysteme.

Wie hoch ist die dritte Harmonische einer 0,75 m langen Saite bei 120 m/s?

240 Hz. Die Grundfrequenz dieser Saite liegt bei 80 Hz, die dritte Harmonische ist genau das Dreifache; die zugehörige stehende Welle hat eine Wellenlänge von 0,5 m.

Mit welcher Formel erhält man die Frequenz der n-ten Harmonischen?

Multiplizieren Sie die Ordnung mit der Wellengeschwindigkeit und teilen Sie durch die doppelte schwingende Länge. Die Wellenlänge ist die doppelte Länge geteilt durch die Ordnung, denn zwischen die festen Enden passen nur ganze halbe Wellenlängen.

Was tun, wenn ich die Wellengeschwindigkeit nicht kenne?

Bestimmen Sie sie zuerst aus Spannung und Liniendichte der Saite, als Wurzel aus Spannung geteilt durch Liniendichte, und tragen Sie den Wert hier ein. Er muss zur Spannung während Ihrer Messung passen.

Welche Länge der Saite muss ich messen?

Nur den Teil, der zwischen den beiden festen Punkten schwingt. Läuft ein Stück der Saite über einen Steg, eine Klemme oder eine Auflage hinaus, lassen Sie es weg, sonst fällt die berechnete Frequenz zu niedrig aus.

Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.

POSThttps://api.kit.forhosting.com/optics/string-nth-harmonic-frequency

Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.

curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/optics/string-nth-harmonic-frequency \
  -H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"harmonic_number":3,"wave_speed":120,"length":0.75}'
{
  "harmonic_number": 3,
  "wave_speed": 120,
  "length": 0.75
}
{
  "task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
  "type": "optics.string_nth_harmonic_frequency",
  "status": "queued",
  "_links": {
    "result": "/tasks/tsk_…/result"
  }
}

Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

pro Anfrage$0.002

Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.

HTTPCodeBedeutung
401unauthorizedDer API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer).
402insufficient_balanceIhr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht.
404unknown_typeUnbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog.
429rate_limitedZu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.

Das Werkzeug verwendet f_n = nv/(2L) und zeigt zusätzlich die Wellenlänge des Modus sowie die Grundfrequenz als Vergleichswert an.

Verstehen Sie die Formel für feste Enden

Deshalb gilt L = nλ_n/2 und λ_n = 2L/n. Einsetzen ergibt f_n = v/λ_n = nv/(2L). Damit wird deutlich, warum die Harmonischen ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz f_1 = v/(2L) sind: Bleiben Geschwindigkeit und Länge gleich, verdoppelt eine Verdopplung von n auch die Frequenz.

Deuten Sie Ergebnis und Modellgrenzen

Wenn Sie Meter pro Sekunde und Meter eingeben, werden frequency und fundamental_frequency in Hertz sowie wavelength in Metern ausgegeben. Jede automatisierte API-Anfrage kostet $0.002; im Browser läuft derselbe deterministische Kern. Das Ergebnis ist nicht zur Zertifizierung baulicher, medizinischer oder sicherheitskritischer Geräte bestimmt.

Welche Formel verwendet der Rechner?

Er verwendet f_n = nv/(2L), wobei n die positive ganzzahlige Harmonischenordnung, v die Wellengeschwindigkeit und L die Länge zwischen den festen Enden ist.

Ist die erste Harmonische die Grundschwingung?

Ja. harmonic_number = 1 ergibt die Grundfrequenz v/(2L); im idealen Modell ist die n-te Harmonische das n-Fache dieses Wertes.

Können Sie eine gebrochene Harmonischenordnung eingeben?

Nein. Eine ideale Saite mit festen Enden besitzt die Modi n = 1, 2, 3 und so weiter; deshalb ist eine positive ganze Zahl erforderlich.

Was kostet eine API-Anfrage?

Jede API-Anfrage kostet $0.002. Im Browser können Sie denselben deterministischen Algorithmus kostenlos ausführen.

Vollständige KIT-Dokumentation lesen →