Enthält die Aufnahme riskante Aussagen?
Prüfen Sie eine Sprachnachricht, Gesprächsaufnahme oder Podcast-Folge vor der Veröffentlichung auf Belästigung, Drohungen oder Hassrede und sehen Sie, was markiert wurde und ungefähr wo. Unauffälliges geht weiter, Markiertes an einen Menschen. Sie zahlen pro Nutzung, ohne Abo.
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KIT hört eine Audioaufnahme an und prüft automatisch, ob sie beleidigende, diskriminierende oder anderweitig riskante Aussagen enthält. Gedacht für Plattformen mit nutzergenerierten Audioinhalten oder Unternehmen, die eine Aufnahme vor der Veröffentlichung auf problematische Stellen prüfen müssen.
Warum gesprochene Inhalte durch Filter rutschen
Eine Plattform, die hochgeladene Texte auf Missbrauch prüft, hat nichts zu prüfen, wenn der Missbrauch als Sprachnachricht, Gesprächsaufnahme oder Tonspur eines Livestreams kommt. Der schädliche Inhalt ist da, aber kein Moderationssystem sieht ihn, weil es keinen Text gibt. Diese Lücke ist gewachsen, seit Sprachnachrichten, audiobasierte soziale Apps und aufgezeichnete Gespräche alltäglich sind, und kein Team kann alles anhören.
So funktioniert die Prüfung
Die Aufnahme wird intern transkribiert, danach wird das Gesagte auf Kategorien wie Belästigung, Drohungen, Hassrede und andere unsichere Inhalte geprüft. Sie erhalten mehr als bestanden oder nicht bestanden: Das Ergebnis nennt, was gefunden wurde und ungefähr wo, mit genug Zusammenhang zum Handeln. Setzen Sie die Prüfung vor die Veröffentlichung oder die dauerhafte Speicherung: Unauffällige Aufnahmen laufen automatisch weiter, markierte Fälle gehen an eine Person. Das eignet sich für Sprachnachrichten, Community-Sprachkanäle, Archive von Support-Gesprächen und Podcast-Verzeichnisse gleichermaßen, also überall dort, wo Nutzer selbst Audio hochladen.
Warum Audiomoderation ein eigener Schritt ist
Anders als bei Text lässt sich ein Audioinhalt nicht auf einen Blick überfliegen; problematische Stellen fallen erst beim vollständigen Anhören auf, was bei großen Mengen an nutzergenerierten Aufnahmen kaum praktikabel ist. KIT transkribiert die Aufnahme intern und prüft den Inhalt automatisch auf riskante Aussagen.
Typischer Einsatz
Plattformen mit nutzergenerierten Sprachnachrichten oder Podcast-Beiträgen prüfen eingehende Inhalte vor der Veröffentlichung; Unternehmen kontrollieren aufgezeichnete Kundengespräche stichprobenartig auf beleidigende Äußerungen. Die Funktion ersetzt keine rechtliche Bewertung, liefert aber einen schnellen ersten Hinweis.
Grenzen
Die Einordnung erfolgt automatisch und kann bei Ironie, Zitaten oder kontextabhängigen Aussagen ungenau sein; bei rechtlich heiklen Fällen ersetzt das Ergebnis keine menschliche Prüfung. KIT liefert einen zuverlässigen ersten Filter, keine endgültige Entscheidung.
Anwendungsfälle
Nutzergenerierte Sprachnachrichten prüfen
Eine Plattform mit Audio-Kommentaren von Nutzern prüft eingehende Beiträge automatisch, bevor sie öffentlich sichtbar werden.
Kundengespräche stichprobenartig kontrollieren
Ein Callcenter aus Hamburg prüft aufgezeichnete Kundengespräche stichprobenartig auf unangemessene Aussagen von Mitarbeitenden oder Anrufern.
Podcast-Beiträge vor Veröffentlichung sichten
Ein Medienunternehmen prüft eingesendete Hörerbeiträge automatisch, bevor sie in einer Sendung verwendet werden, um problematische Stellen frühzeitig zu erkennen.
Häufige Fragen
Was genau erkennt die Moderation?
Beleidigende, diskriminierende oder anderweitig riskante Aussagen im gesprochenen Inhalt; das Ergebnis weist auf mögliche Stellen hin, trifft aber keine rechtliche Bewertung.
Muss ich das Ergebnis trotzdem manuell prüfen?
Bei kritischen Fällen ja: Die automatische Einordnung ist ein zuverlässiger erster Filter, ersetzt aber keine menschliche Entscheidung bei heiklen Inhalten.
Funktioniert das auch bei mehreren Sprechern gleichzeitig?
Ja, die Prüfung bezieht sich auf den gesamten transkribierten Inhalt der Aufnahme, unabhängig von der Anzahl der Sprecher.
Was passiert mit der Aufnahme nach der Prüfung?
Sie wird für diese eine Prüfung verwendet und im Anschluss nicht dauerhaft gespeichert oder an Dritte weitergegeben.
An welcher Stelle im Ablauf sollte ich die Prüfung einsetzen?
Am besten vor der Veröffentlichung oder der dauerhaften Speicherung. Unauffällige Aufnahmen laufen dann automatisch weiter, während markierte Fälle an eine Person zur Prüfung gehen, bevor sie jemand anderes hört.
Verwandte Tools
Für Entwickler — API-Zugang
Alles auf dieser Seite ist auch per API verfügbar. Dieser Abschnitt richtet sich an Teams, die es in ihre eigenen Systeme einbinden möchten; alle anderen nutzen einfach das Tool oben.
Endpunkt
Authentifizierung per Bearer-Token. Ein einziger POST stellt die Aufgabe in die Warteschlange; das Ergebnis erhalten Sie per Webhook oder über einen signierten Link.
Aufruf aus Ihrem Stack
curl -X POST https://api.kit.forhosting.com/audio/moderate \
-H "Authorization: Bearer $KIT_KEY" \
-H "Content-Type: application/json" \
-d '{"audio":"https://ejemplo.com/audio.mp3"}'const res = await fetch("https://api.kit.forhosting.com/audio/moderate", {
method: "POST",
headers: {
"Authorization": `Bearer ${process.env.KIT_KEY}`,
"Content-Type": "application/json"
},
body: JSON.stringify({
"audio": "https://ejemplo.com/audio.mp3"
})
});
const { task_id } = await res.json();import os, requests
res = requests.post(
"https://api.kit.forhosting.com/audio/moderate",
headers={"Authorization": f"Bearer {os.environ['KIT_KEY']}"},
json={
"audio": "https://ejemplo.com/audio.mp3"
},
)
task_id = res.json()["task_id"]<?php
$res = file_get_contents("https://api.kit.forhosting.com/audio/moderate", false, stream_context_create([
"http" => [
"method" => "POST",
"header" => "Authorization: Bearer " . getenv("KIT_KEY") . "\r\nContent-Type: application/json",
"content" => '{"audio":"https://ejemplo.com/audio.mp3"}',
],
]));
$task = json_decode($res, true);body := bytes.NewBufferString(`{"audio":"https://ejemplo.com/audio.mp3"}`)
req, _ := http.NewRequest("POST", "https://api.kit.forhosting.com/audio/moderate", body)
req.Header.Set("Authorization", "Bearer "+os.Getenv("KIT_KEY"))
req.Header.Set("Content-Type", "application/json")
res, _ := http.DefaultClient.Do(req)Beispiel-Anfrage
{
"audio": "https://ejemplo.com/audio.mp3"
}Beispiel-Antwort
{
"task_id": "tsk_a1b2c3d4e5f6a1b2c3d4e5f6",
"type": "audio.moderate",
"status": "queued",
"_links": {
"result": "/tasks/tsk_…/result"
}
}Die API arbeitet asynchron: Sie erhalten sofort eine task_id. Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt.
Preis
Der Preis steht auf der Seite – keine Tokens, keine Credits. Fehlgeschlagene Aufgaben werden nicht berechnet.
Limits
max_mb | 200 |
max_minutes | 180 |
Fehler
| HTTP | Code | Bedeutung |
|---|---|---|
401 | unauthorized | Der API-Schlüssel fehlt oder ist ungültig – prüfen Sie den Authorization-Header (Bearer). |
402 | insufficient_balance | Ihr Guthaben reicht für diese Aufgabe nicht aus – Aufladungen verfallen nicht. |
404 | unknown_type | Unbekannter Aufgabentyp – prüfen Sie das Feld „type“ gegen den Katalog. |
429 | rate_limited | Zu viele Anfragen – warten Sie kurz; Polling ist mit 1 Anfrage pro Sekunde erlaubt. |
422 | task_failed | Die Aufgabe ist fehlgeschlagen und wird nicht berechnet. |
Technische Hinweise
So funktioniert es
Laden Sie die Datei hoch oder rufen Sie die Funktion per API auf; das Ergebnis zeigt an, ob und an welcher Stelle problematische Inhalte erkannt wurden, damit Sie gezielt nachhören können, statt die gesamte Aufnahme durchzugehen.
Technische Fragen
Was kostet die Prüfung einer Stunde Audio?
Rund $1,15 für eine Stunde Audio: $0.004 pro Anfrage plus $0.0185 pro Minute.